VW T1 „Typ 2“

In der Tradition des WIKING-Modellbaumeisters

14.11.16

Endlich rollt er vom Band: Der VW T1 „Typ 2“ holt die Anfänge des Bulli-Zeitalters zurück

• Dezember-Premiere mit Kastenwagen und Bus
• WIKING schließt mit Duo jahrzehntelange Lücke


Zeitgenössischer Ur-Bulli, authentische Gestaltung: Gleich als Duo feiert der VW T1 „Typ 2“ aus völlig neuen Formen bei WIKING Premiere. Der Kastenwagen erscheint im serienüblichen Brillantblau mit perlweißen Stoßstangen und VW-Logo auf der sympathischen Bullinase. Als Pendant dazu macht der VW-Bus in der Zweifarbigkeit der Karosserie – mit einem Beigebraun oben und einem Cremebeige unten – dem Ur-Bulli alle Ehre. WIKING schließt damit eine lange Lücke, gab es den legendären Typ 2 aus den Anfangsjahren der Verkehrsmodelle doch lediglich unverglast.

Typisch Typ 2: Großes VW-Zeichen auf der Nase und am Heck

Tatsächlich war der erste Vorbildprototyp bei Volkswagen bereits 1949 betriebsbereit – er sollte eine konsequente Transporterversion als Weiterentwicklung des VW Käfers „Typ 1“ bedeuten. Nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neue Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt, schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. WIKING lässt bei der Realisierung ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen – historische Ur-Muster und Unterlagen aus dem WIKING-Archiv machen es möglich. Bullifreunde werden aufhorchen, wenn bereits erste Auszüge aus dem Pflichtenheft der Konstrukteure sichtbar werden: Die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren. Wie in den Anfangsjahren fährt der Typ 2 ohne heckseitige Stoßstange, dafür mit großem VW-Zeichen auf der Nase und am Heck vor.

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