Neuheiten in 1:87

Klassiker attraktivieren WIKING Themenwelt

31.01.18

•Henschel-Frontlenker mit Vorbild-Authentizität
•Amarok und MAN-Lkw mit attraktiven Facelifts
•Tempo Matador erinnert an Brot-und-Butter-Laster
•Kultiger VW T1 vollzieht Lückenschluss in Spur N
•Engagierter Modell-Mix schafft munteres Sammeljahr

Mit kräftigem Rückenwind geht WIKING ins Programmjahr 2018! Nach dem erfolgreichen 85. Markengeburtstag, der erneut die große Markenbeliebtheit und traditionsreiche Alleinstellung von WIKING im Maßstab 1:87 unterstrich, werden die Traditionsmodellbauer auch in den nächsten sechs Auslieferungen ihrem Anspruch an ein facettenreiches Sortiment von attraktiven Neuheiten und engagierter Modellpflege gerecht. Genau 70 Jahre nach dem Start der Serie von Verkehrsmodellen und 60 Jahre nach dem Beginn der verglasten Modellära schlägt WIKING wieder die Brücke von der Tradition zur Gegenwart. Topaktuelle Modelle, aber auch wunderschöne Klassiker, dazu noch attraktive Themenwelten à la WIKING werden 2018 für modellbauerische Überraschungen sorgen.

Schnell-Laster und Sympathieträger: Tempo Matador

Er gilt heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo-Matador auf dem Weg ins Wirtschaftswunder. Der schlichte Transporter hat es unverdienterweise nie zur kultigen Wertschätzung eines VW T1 gebracht, doch WIKING setzt dem legendären Schnell-Laster gerade deshalb gleich in drei Varianten ein modellbauerisches Denkmal: So erscheint der Tempo Matador als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders mit der Einfachkabine gleich in drei Aufbauversionen, die einst allesamt das bundesdeutsche Straßenbild prägten.

Legenden aus Kassel: Henschel HS 165 T und HS 3-180 TAK

Der Henschel HS 165 T steht für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinter dem Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur 2 Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Auch diesmal gelingt den Traditionsmodellbauern ein nahtloser Brückenschlag zu den jahrgangsgleichen Lkw-Typen jener Jahre.

VW Amarok GP und MAN TGX EURO 6c

Topaktualität muss sein, WIKING hält Schritt! Der VW Amarok erfreut sich seit seiner Einführung bei WIKING großer Beliebtheit. Und das sicher auch, weil die Traditionsmodellbauer es nicht am Zubehör-Upgrading mangeln ließen. Gerade die Pickups der neuesten Generation erfreuen sich mit optischen Features und sichtbarer Aufwertung weiteren Zuspruchs. Genau darum geht WIKING auch den Weg des jüngsten Facelifts von VW mit und realisiert die Version des Amarok GP. Und auch bei den Top-Modellen der MAN-Lkw-Flotte ist WIKING aktiv und aktualisiert die Reihen TGX und TGS zur Version 6c, so die Bezeichnung von MAN für das Facelift 2017.

Das italienische Traum-Cabrio Alfa Spider kommt

Er kommt in 1:87 – der Alfa Spider ist Klassiker und Youngtimer zugleich. Zwar wurde sein Vorbild zwischen 1966 und 1969 gebaut, doch die erste Generation des Cabrios erlebte seine große Zeit bis weit in die 1970er-Jahre hinein. WIKING hat sich bei der Konstruktion des Alfa Spider ganz bewusst der neuen Formensprache verschrieben – die Details sind filigran nachgebildet.

Für die Spur N folgt der 160-miniaturisierte VW T1

WIKING baute ihn bereits in 1:40, in 1:87 und jetzt auch in 1:160: Der VW T1 bereichert künftig die Szenerie der Spur N. Damit pflegen die Traditionsmodellbauer immer wieder auch den kleinen Maßstab, der weltweit einen eingeschworenen Freundeskreis besitzt. Vorgesehen sind die Ausführungen als Transporter und Bus – der kultige T1 wird damit auch in der Spur N nicht mehr in Vergessenheit geraten.

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