Klassische Neuheiten in 1:87

WIKING überrascht mit Unimog-Froschauge

01.02.17

• Bulli-Chronologie mit Sambabus und T2-Doppelkabine
• Magirus Rundhauber und Eckhauber als LF 16
• Aufwertung der Prischen-LKW durch zweiteiligen Aufsatztank

Das Jahr 2017 steht für WIKING ganz im Zeichen des 85-jährigen Bestehens! Deshalb werden die Traditionsmodellbauer innerhalb der sechs Auslieferungen einen facettenreichen Bogen zwischen Tradition und Gegenwart spannen. Den Auftakt macht die Nürnberger Spielwarenmesse, in dessen Verlauf am WIKING-Stand zahlreiche Neuheiten präsentiert werden.

Unimog-Chronologie bringt das Froschauge zurück

Endlich ist er da, obwohl WIKING-Freunde das „Froschauge“ in der Unimog-Chronologie schon lange kennen. Denn seinem unverglasten Vorgänger, den WIKING von 1956 bis 1961 im Programm hatte, lassen die Traditionsmodellbauer jetzt den verglasten Unimog 401 mit Ganzstahlkabine folgen. Bewusst haben sich die WIKING-Konstrukteure von den bisherigen Entwicklungen leiten lassen, um ihm – wie einst beim Vorbild – ein maßstabskonformes Pendant zur Seite zu stellen.

Sambabus und Doppelkabine des VW T2 a aus neuen Formen

Angesichts des seit Jahrzehnten ungebrochen großen Beliebtheitsgrades der Bulli-Chronologie, die kein anderer Modellhersteller seit den Nachkriegsjahren so authentisch miniaturisiert hat, legt WIKING im Modelljahr 2017 erneut nach. So erscheint zum 85-jährigen Bestehen der VW T1 Sambabus ab Baujahr 1963. Ein neues Karosserieoberteil, das mit dem vorbildgerechten großen Heckfenster erscheint, macht’s möglich. Und noch eine wunderschöne Neuheit schließt eine bisher klaffende Lücke im Programm: WIKING baut den VW T2 a als Doppelkabine und kann ihn wahlweise mit Plane ausrüsten. Dazu wird das Doka-Modell von Grund auf neu konstruiert.

Endlich: Magirus-Klassiker als LF 16 mit langer Kabine

Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht 2017 in Erfüllung. Sowohl der Magirus Rund-, als auch der Eckhauber fahren künftig als Löschfahrzeug LF 16 ins WIKING-Programm. Die beiden Neuheiten erhalten die auffällig lange Gruppenkabine für die 1+8-Besatzung. Sie verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber liegen.

Magirus Saturn als Zugmaschine und variantenreicher Aufsatztank

Ein neues Fahrgestell, das den Magirus Saturn zur Zugmaschine macht, ermöglicht neue Modellvarianten zeitgenössischer Vorbilder. Die Neuentwicklung wird von einem Fahrgestell mit vorderer Stoßstange mit integrierter Kennzeichenfläche und Kotflügeln getragen. Die Rücklichtleiste kann wechselweise mit oder ohne Zughaken eingesetzt werden. So kann der bei WIKING-Markenfreunden so beliebte Saturn in Zukunft attraktive Klassiker ermöglichen. Eine wunderschöne Aufwertung erfahren 2017 die historischen Pritschen-Lkw durch einen zweiteiligen Aufsatztank, dessen Oberteil für das Ein- und Zweikammer-System ausgelegt ist. Beim Unterteil kann die Schlauchhaspel sichtbar ausgeführt oder aber durch einen geschlossenen Gerätekasten angedeutet werden. Es ergeben sich zeitgenössische Varianten mit allen beliebten Klassikern von Magirus Sirius, Magirus 3500 und Mercedes-Benz L 5000 bis hin zum Mercedes-Benz L 3500 und Henschel HS100.

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