Emil Bölling - Authentische Baumaschinen

Wenn Tief- und Hochbau rufen: Emil Böllings Baufahrzeuge strahlen in Narzissengelb

25.09.18

•Spezialisten prägten Wirtschaftswunder im Revier
•Vorbilder vom Bauhof authentisch miniaturisiert
•13 WIKING-Modelle dokumentieren Fuhrpark

Authentische Baumaschinen – und dazu noch mit gleicher Herkunft! Der Mercedes-Benz Muldenkipper der Neuen Generation (NG) lädt geradezu ein, die Bölling-Flotte der 1970er-Jahre zusammenzuführen. WIKING jedenfalls hält alles bereit! Zwar sind bereits einige der dreizehn Modelle des Bölling-Themenzyklus vergriffen, andere sind aber in begrenzter Stückzahl noch verfügbar. Warum also nicht das historische Baufahrzeugthema nach authentischen Vorbildern für sich entdecken! Gerade Emil Bölling galt mit den Wirtschaftswunderjahren als allseits präsentes Unternehmen im Tief- und Hochbau im „Revier“. Dort, wo Kohle und Stahl für ein aufstrebendes Ballungszentrum im Herzen von Westfalen sorgten, war die facettenreiche Flotte von Emil Bölling nicht weit.

Unverwechselbare Farben – hier war Böllings Bautruppe unterwegs

Narzissengelb und rotes Fahrgestell – jeder wusste, dass hier Böllings Bautruppe unterwegs war. Kein Wunder, dass die Fahrzeuge bislang denkbar vielfältig ausgefallen sind. Vom VW Polo in typischer Firmenfarbe bis hin zur Planierraupe und Straßenwalze reichen die Baumaschinen. Hinzu kommen zahlreiche Lkw für die verschiedenen Transportlösungen. Jüngste Ergänzung ist ein Frontlenker der Neuen Generation (NG) von Mercedes-Benz, dem im Bölling-Fuhrpark von WIKING eine wichtige Aufgabe zufällt: Der Mercedes-Benz-Muldenkipper zieht den Tiefladeanhänger zur Baustelle – sämtliche Maschinen nach Bölling-Vorbild haben jetzt ein passendes Transportgefährt auf dem Weg in den Einsatz. Der illustre Fuhrpark des einstigen Bauunternehmens von Emil Bölling wächst bei WIKING weiter – diesmal lässt das Mercedes-Benz-Gespann grüßen. Auf den Türen prangt der unübersehbare Werbeschriftzug von Bölling, dessen Vorbild plakativ für seine Baustofftransporte wirbt – die narzissengelben Fahrzeuge waren auch dank der kontrastierenden roten Firmenbedruckung unübersehbar.

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