Magirus Klassiker

Drei Magirus Rundhauber - drei authentische WIKING-Themen! Die Traditionsmodellbauer sorgen für Sammelspaß, denn die Klassiker sorgen auch für Formenpremieren. WIKING miniaturisiert mit der August-Auslieferung ein typisches Schwertransportgespann der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Magirus S 3500 mit Schwerlastpritsche nach Vorbild von Paul Rosenkranz feiert bei WIKING eine willkommene Premiere. Gerade in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten und immer neuer Maschineninvestitionen - vor allem auch im Ruhrgebiet - waren die Schwerlastgespanne von Rosenkranz gefordert. Schon deshalb passt die Magirus-Zugmaschine mit Ballastpritsche in die Reihe von Fahrzeugen aus dem Rosenkranz-Fuhrpark – Modelle schreiben Speditionsgeschichte.

Jedes Modell mit zeitgenössischer Vorbildgeschichte

Vorbildgerecht soll’s sein, denn ohne Kran ging’s beim zweiten Rundhauber nicht! Der Magirus Sirius mit Pritsche und in Klöckner-Farben musste schon früh her, damit die Stahlträger zu den Schmieden und Baustellen gelangten. Der Fahrer war der mächtig schweren Fracht nicht hilflos ausgeliefert, denn schon früh wurden die Pritschen-Lkw mit einem Ladekran ausgestattet – der Rundhauber von WIKING beweist es. Seit seiner Gründung 1906 gehört das in Duisburg ansässige Unternehmen zu den führenden deutschen Stahl- und Metallhändlern. Sein Gründer, der Kaufmann Peter Klöckner bevorzugte die Ulmer Lkw mit dem luftgekühlten Deutz-Diesel aus verbündetem Haus, was WIKING bereits mit mehreren Modellen eindrucksvoll und vorbildgerecht dokumentierte. Als Dritter im Bunde lässt der Magirus Sirius den Fuhrpark nach Vorbild des Schweizer Händlers wachsen. Auch bei WIKING prangt das mächtige Migros-„M“ auf der Planenstirn, denn bei der Vorbildflotte war der Lebensmittelhändler so auf den Straßen der Eidgenossen unübersehbar. Der Magirus-Rundhauber komplettiert das  Migros-Themen-Quartett – die Plane des mintgrünen Klassikers wartet mit dem leuchtenden Marken-„M“ auf.

Magirus Klassiker im Überblick


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